Yogalehrer

Uta Damm-Kuehner

 

Uta Damm-Kühner

Lalita Devi

 

Ausgebildete Physiotherapeutin und Sängerin.

 

Heute arbeitet sie als Sängerin im Rundfunkchor Berlin und ist Gründerin sowie Leiterin des Yoga-Studios Deinyoga.

 

Sie hat jahrelange Yogaerfahrung in der Sivananda-Tradition und erhielt 2003 den Titel des „Yogi Siromani“ Teacher of Yoga sowie 2009 den Titel „Yoga Archaya“ Meister des Yoga.

Zusätzlich absolvierte Uta eine erfolgreiche Ausbildung bei Patricia Thielemann (Spirit Yoga) im Vinyasa-Flow Stil und ist qualifizierte Hormon-Yoga-Lehrerin durch Lalleshvari Turske (Anusara Yoga).

 

In ihren Yogastunden ist es Uta wichtig zu den inneren Energiequellen zu finden, sich eine echte "Auszeit" zu nehmen, um so Körper und Geist die Möglichkeit zu geben sich zu regenerieren.

Die Stunden sind geprägt durch ihr hohes Maß an Kreativität sowie die harmonische Verbindung und Vielfalt ihrer unterschiedlich erlernten Yoga-Stile.

 

Um Beruf und Berufung miteinander zu verknüpfen, ist sie Mitinitiatorin der Reihe "das bewegte Konzert", des Rundfunkchores Berlin. Seit der erfolgreichen Aufführung 2015 wird diese Idee nun von Uta als "das bewegliche Konzert" fortgesetzt.

Anica Huber 

bringt ein ganz besonderes warmes Flair in ihren Unterricht mit. Durch Yoga und Meditation, kann sie sich auf das besinnen worauf es wirklich ankommt. Es geht um den Respekt zu einem selbst und für einander. Einer ihrer Lieblingszitate ist: „Das eigentliche Ziel unseres Daseins besteht nicht darin zu lieben, auch nicht darin, sich lieben zu lassen. Es besteht einzig und allein darin zu begreifen, dass wir Liebe sind“. Ihre Vinyasa Yoga- Ausbildung schloss sie im April 2018 in Amsterdam ab. Dort arbeitete sie in verschiedenen Yogastudios, im Hostel und in Form einer freiwilligen Stelle. Auch auf Reisen, bspw. nach Portugal und Nepal nahm sie Inspiration für ihren Unterricht mit. Wichtig während Ihrer Stunde sind ihr Raum für den persönlichen Kontakt zu den Yogis aufzubauen und Präsenz um auf die Bedürfnisse des Einzelnen einzugehen. In ihrem Unterricht sowie privat ist sie bestrebt Frieden von innen nach außen zu richten. Sie folgt dem Glauben, desto mehr Selbstliebe kreiert ist, umso mehr Liebe kann in die Welt hinausgegeben werden. Vor allem in der hektischen Zeit, in der wir uns als Gesellschaft befinden. Die immer größer werdende Digitalisierung, verlangt einen regelmäßigen und bewussten Rückzug zu uns selbst. Yoga bedeutet für sie, auf der einen Seite einen positiven Effekt auf physischer Ebene zu erlangen. Auf der anderen Seite sind Yoga und Meditation Mittel, um vom Gedankenkarusell abzusteigen. Es ist das Ziel zu entspannen und „zu Hause bei mir“ anzukommen. Yoga ist für Anica eine Weisheit, die sie ermutigt den eigenen Weg, den Weg des Herzens zu folgen.

Viola Sommer

 

Ich bin 1968 in Münster geboren.

Nach einem nicht vollendeten Studium der Philosophie habe ich eine Ausbildung zur Damenschneiderin und Modedesignerin absolviert.

Ich bin Mutter zweier Töchter.

Seit 2009 intensive Yogapraxis in Hatha Yoga.

2014 absolvierte ich eine Yogalehrerintensivausbildung im Yoga Ashram in Bad Meinberg in Sivanandatradition.

Derzeit praktiziere ich Ashtanga Yoga bei Anrdrea Lutz in der Tradition von Sri K. Pattabhis Jois.

 

Yoga ist der Weg der Liebe und des Friedens. Yoga begleitet uns auf dem Weg zu uns selbst und schult unsere Achtsamkeit.

Wir beginnen zu fühlen und kommen so in mehr Nähe und in Kontakt  zu uns selbst. Durch diese Nähe werden wir ruhiger, wacher und heller in unserer Wahrnehmung von Körper und Geist und der Wahrnehmung des Außens.

Dies eröffnet uns die Möglichkeit Muster in unserem Fühlen und Handeln zu verändern.

Yoga verändert Dich und Dein Leben. Yoga hat die Kraft Glück und Harmonie in Dein Leben zu bringen.

In meinen Stunden lenke ich die Wahrnehmung immer wieder auf das Fühlen, auf das Hineinspüren in Körper und Geist. Mein Unterrichtsstil ist ruhig und meditativ.

Bewegte und gehaltene Sequenzen lösen einander ab.

Meine Fokus im Unterricht liegt absolut auf dem  Wohlbefinden der Teilnehmer in den Stunden. Nur dadurch ist es möglich loszulassen, sich sicher zu fühlen mit sich selbst und in der eigenen Umgebung. Und dies wiederum eröffnet die volle Wirkungskraft von Yoga.

 

Claudia Breddin

Claudia treibt bereits seit ihrer Kindheit Sport. Als Jugendliche galt ihre große Liebe dem Tanzen und Schwimmen, bis sie sich durch einen Sportunfall gezwungen sah, ihre sportlichen Aktivitäten zu reduzieren. Ihre Suche nach neuen Möglichkeiten, führte sie auf den Yogaweg. Die erste Begegnung brachte die Erkenntnis hervor: Den Moment des Einklanges auf der Yogamatte durch die Einheit des Körpers mit den Asanas und den Geist durch die Atmung im gegenwärtigen Moment der Yogapraxis zu verankern,
bringt die Seele zu wunderbaren Erlebnissen.
Dieses Gefühl ließ auch den Entschluss in ihr reifen, gesammelte Erfahrungen weiterzugeben und mündete 2009 in ihrer ersten Yogalehrerausbildung in der Sivananda Yoga  Ausrichtung beim BYV sowie der Pre-und Postnatalausbildung bei Patricia Thielemann im Spirit. Später beschloss Claudia die Yogalehrerausbildung im fließenden, heilsamen Spirit Yoga Stil bei Patricia Thielemann zu absolvieren.

 

„Neugierig und offen sein für neue Erfahrungen, ausprobieren mit nötigem
Gleichmut und einfach schauen, was passiert - ohne Leistungsdruck, mit viel
Wärme und Herzlichkeit. Das Lächeln nach innen und nach außen tragen. “ So
Claudias Gedanken vor den Yogastunden, die sie gibt aber auch zu jenen, in
denen sie selbst praktiziert.

 

„Ich danke allen, die mich auf meinem Yogaweg inspirieren und
unterstützen, vor allem aber meinen wunderbaren Töchtern.“

 

Martin Kühner

Martin Kühner

Wurde 1965 in Tübingen geboren. Er ist Solo-Hornist am

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin.

Außerdem ist er für den geschäftlichen Teil von Deinyoga zuständig.

 

Auf der Suche einen Ausgleich für das unruhige und stressige Leben als Musiker zu finden, wusste Martin bereits nach wenigen Yogastunden, dass er hier einen Zugang zu innerer Freiheit, Spiritualität und zum eigenen Selbst gefunden hat. Seitdem lässt er die tiefgreifende Wirkung des Yoga in seinen Alltag einfließen. Die beglückende Verbindung zwischen körperlicher Aktivität und spirituellem Hintergrund haben den Wunsch in ihm geweckt, eine Yoga-Übungsleiterausbildung zu machen, um seine eigenen Erfahrungen weiterzugeben.

 

In seinen Yogastunden ist es Martin wichtig den Spaß nicht aus dem Auge zu verlieren. Es soll nicht Leistung im Fokus stehen, sondern sich zu finden, um mit dem eigenen Selbst und der Umwelt in Einklang zu stehen. In der inneren Ruhe, liegt die Kraft.

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